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Foto Manfred Wiesner Bestwig Velmede

Fazit
Der RuhrtalRadweg führt durch wechselnd hüglige und ebene Landschaften mit sehenswerten Ortschaften.
Der erste Teil der Strecke von Winterberg nach Arnsberg ist schon eine kleine Herausforderung an den Radwanderer.
Der erste Anstieg beginnt ca, 600 m vom Bahnhof entfernt zur Ruhrquelle.
Die Muskeln sind in der Regel zu dem Zeitpunkt noch nicht bereit alles zu geben und nur deine Willenskraft hilft dir den Berg mit deinem Fahrrad hochzufahren.
Ab der Ruhrquelle geht es dann kontinuierlich bergab mit einigen fordernden Hügeln bestehend aus kleinen und lang gezogenen Steigungen. 
Der Radwanderer wird aber belohnt mit der großartigen Aussicht auf das Rothaar- und Lennegebirge.
Ab Arnsberg ist der RuhrtalRadweg überwiegend flach.
Anmerkung:
Radwanderer, die die Tour mit dem Pedelec fahren, können die Landschaft in vollen Zügen genießen und dürften erholt an ihrem Ziel ankommen.

Die beste Reisezeit für Radwanderung im Sauerland ist gemäß >wetter.com< der Zeitraum von Mai bis September. Auf unserer Radtour lagen die Temperaturen vom 10 - 12.09.2019 im Durchschnitt um die + 20 Grad.

Statt drei Tage sollte man vier Tage für die Tour einplanen. In drei Tagen schafft man zwar spielend die Strecke, aber den Sehenswürdigkeiten an der Strecke kann man nur wenig Beachtung schenken.

Wege:
Die Strecke führte in der Regel über verkehrsarme asphaltierte Straßen oder befestigte Wald- und Feldwege.
Ausnahme:
B7 von Olsberg Ochsenberg nach Bestwig Velmede (6,00 km). 

Ausschilderung:
Die Ausschilderungen der Route und Umleitungen waren nicht immer eindeutig. Eine Radwanderkarte oder ein Smartphone sollte auf jeden Fall mitgeführt werden.

Unterkunft:
Alle Hotels/Gaststätten hatten für die Fahrräder Unterstellmöglichkeiten.
Für eine Übernachtung mit Frühstück im Doppelzimmer bezahlten wir im Schnitt 52,00 € / Person.

Bahnticket:
Für die Bahntickets hatten wir ca. 44,60 € / Person mit Fahrrad bezahlt.